Der WESTWIND als Geburtstagskind

Beim Anschnitt der WESTWIND-Torte der Konditorei StrudelPeter (Foto: Weger)

Seit 15 Jahren bläst der WESTWIND durch die Innsbrucker Stadtteile Hötting-West und Kranebitten. Die von Peter Eichhorn von der ARGE und dem Sozialarbeitskreis Hötting-West 1995 gegründete Stadtteilzeitung ist zu einem Erfolg geworden und heute nicht mehr wegzudenken. Sie hat mit ihren gut recherchierten Artikeln viel zum Miteinander in den westlichsten Stadtteilen Innsbrucks beigetragen, Informationen verbreitet, war und ist Sammelstelle für Lob und Kritik, und hat auch mitgeholfen, berechtigte Anliegen zu realisieren. Am Abend des 6. Oktober wurden der WESTWIND und alle, die zu seinem Erfolg beigetragen haben, im Kolpinghaus gefeiert. Das Salonorchester Alt Innsbruck sorgte für die musikalische Untermalung. Unter den Gästen konnte der Sprecher der ARGE Werner Sieber neben Verantwortlichen und Mitgliedern der lokalen Vereine sowie politischen VertreterInnen u.a. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber, Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl, seit 20 Jahren Bewohnerin des Stadtteils, und GR Helmut Buchacher, begrüßen. Mit dabei waren auch der Gründer und erste WESTWIND-Redakteur, Peter Eichhorn, der Obmann des Vereins WESTWIND Dr. Otto Licha, sein Vorgänger KR Mag. Bernward Pichl, Hildegard Auer, die Obfrau der „Initiative Lebensraum Kranebitten“, sowie langjährige Stützen wie Kolpingpräses Franz Pölzl und die ehemaligen Redaktionsmitglieder Mag.a Kerstin Nemec und Werner Schreyer. Bürgermeisterin Mag.a Oppitz-Plörer, der das Leben und die Entwicklung in den Stadtteilen ein besonderes Anliegen ist, dankte allen, die ehrenamtlich und mit Begeisterung zu einem aktiven und harmonischen Stadtteilleben beitragen, für ihr Engagement, lobte den WESTWIND – „wird auch viel im Rathaus gelesen“ – als Vorbild für eine gut gemachte Stadtteilzeitung und wünschte für die Zukunft Bestand und Erfolg. Werner Sieber ließ nicht unerwähnt, dass der Neubau des Kolpinghauses im Jahr 1988 in Hötting-West für die vielen Vereine und Institutionen in der ARGE und auch für den WESTWIND zu einer Heimstatt wurde. Das Motto „Menschen sammeln, die Mut haben, aus sich und ihrer Umgebung etwas zu machen“ sei hier erfolgreich umgesetzt worden.