Ein Jahr nach den Gemeinderatswahlen ... Bilanz für Hötting-West und Kranebitten (ÖVP)

Erstellt von Prof. Richard Schober, ÖVP-Obmann | |   Politischer Beitrag

Es steht fest: kaum ein Innsbrucker Stadtteil konnte seine Infrastruktur in der letzten Zeit so nachhaltig ausbauen wie Hötting-West. An erster Stelle ist sicherlich das neue Kinder- und Jugendzentrum zu nennen, das für unsere Jugend als neues Angebot von unschätzbarem Wert ist. Damit wurde der Forderung nach mehr Raum für unsere Jugend großzügig entsprochen.

Für Kranebitten ist die Entscheidung für die Umgestaltung der Notkirche zu einem Gemeinschaftszentrum mit sakral und profan genutzten Räumen gefallen. Damit wird ein Mittelpunkt für das gesellschaftliche Leben in Kranebitten geschaffen, der wegen der Randlage dieses Gebietes von besonderer Bedeutung ist.

Die Sanierung und Neugestaltung der Räume des Sozial- und Gesundheitssprengels ist als gelungene Maßnahme zur Verbesserung der Infrastruktur für die Daseinsfürsorge unserer MitbürgerInnen zu werten. Zur Festigung des Gemeinschaftsbewusstseins und zur Integration der Bewohner der neu errichteten NEUE HEIMAT Bauten hat das gelungene Fest der Nachbarschaft, das die Vereine des Stadtteils organisierten, sicherlich beigetragen. Besonders erfreulich war, dass die zur Bewältigung des Verkehrs notwendige Westspange sogar früher als geplant fertig gestellt werden konnte. Heiß umstritten, aber doch positiv ausgewirkt hat sich die Einführung der bewirtschafteten Kurzparkzone. Ein weiterer Schritt erscheint aber unabdingbar: die Ausdehnung der Zone auf die Lohbachsiedlung, denn dort wurde die Situation durch die Verdrängung aus der Parkraumzone unerträglich. Das haben auch unsere MitbürgerInnen in der Lohbachsiedlung erkannt. In einer repräsentativen Umfrage der ÖVP-Ortsgruppe im November 2000 sprachen sich zwei Drittel für Maßnahmen aus, ein Drittel will die derzeitige Situation beibehalten.

Die ÖVP wird sich dafür einsetzen, dass der Wille der Mehrheit umgesetzt wird.