In eigener Sache

Erstellt von WESTWIND Redaktion | |   Print-Artikel

Als WESTWIND vor mehr als fünf Jahren das erste Mal erschien, vertrat ein namhafter Politiker bei der Präsentation im Kolpinghaus die Meinung, dass solche Zeitungen erfahrungsgemäß kaum ein Jahr überleben. Nun, das Gegenteil ist eingetreten. Seit der letzten Gemeinderatswahl ist dieser Politiker nicht mehr im Amt, aber der WESTWIND besteht noch immer. In Erinnerung an diese Worte möchten wir uns einmal bei jenen Personen und Institutionen bedanken, die es uns ermöglichen, den WESTWIND für unseren Stadtteil zu verwirklichen. Allen voran den Vereinen und politischen Parteien, welche mit ihren Zahlungen die finanzielle Grundlage schaffen, aber auch den Firmen im Stadtteil für ihre Werbeeinschaltungen.

Erwähnen möchten wir die angenehme Zusammenarbeit mit den im Stadtteil aktiven politischen Fraktionen. So haben Peter Pipal von der SPÖ und Prof. Richard Schober von der ÖVP von Anfang an bei unserer Zeitung kräftig mitgewirkt, seit letztem Jahr kam auch GRin Brigitte Lercher von der Bürgermeisterfraktion dazu. Besonders hervorheben möchten wir die im Stadtteil wohnende grüne Stadträtin Mag. Uschi Schwarzl, der die Bürgernähe ein besonderes Anliegen ist. Wir verdanken ihr wertvolle Informationen, was uns leider manchmal den Vorwurf der "Grünlastigkeit" einbringt.

Nicht zu vergessen die zahlreichen Beamten im Stadtmagistrat welche uns bereitwillig Auskünfte geben, wenn es wieder einmal um ein Problem in unserem Stadtteil geht. Nur so ist es uns möglich, die Bewohner verlässlich zu informieren und nicht auf Spekulationen angewiesen zu sein.

Eine Schrecksekunde bescherte uns die Ankündigung von neuen Postgebühren. Es war zu befürchten, dass das knappe WESTWIND-Budget eine Erhöhung der Versandspesen nicht verkraften würde. Doch es ist sich gerade noch einmal ausgegangen, und so hoffen wir, dass Sie unsere Stadtteilzeitung noch oft in ihren Händen halten können.

 

Das wünscht sich

 

Ihr WESTWINDTEAM