In Kranebitten kann wieder campiert werden

Die neuen Sanitäranlagen. Foto: Gamauf

Nachdem der Campingplatz in Kranebitten in den vergangenen Jahren ein wenig vor sich hin schlummerte, wurde er im heurigen Jahr von Herrn Josef Nocker, Wirt vom Kranebitterhof, wiedererweckt. Auf ca. 15.000 m² wird der neue Camping- Kranebitterhof errichtet, welcher nun endgültig ab Ende September seinen Betrieb aufnehmen wird. Den Gästen stehen 70 Stellplätze mit jeweils 80 m² zur Verfügung, welche mit sämtlichen notwendigen Anschlüssen bzw. Abwassereinrichtungen ausgestattet sind. Das Besondere am neuen Campingplatz wird die terrassenförmige Anordnung der Plätze sein. Jeder einzelne Platz hat einen wunderbaren Blick über das gesamte Inntal und die umgebende Bergwelt vom Ranggerköpfl bis zum Patscherkofel. Es ist geplant, den Campingplatz ganzjährig geöffnet zu lassen. Weiters ist der Platz natürlich auch behindertengerecht geplant. Sämtliche Toiletten- sowie Duschanlagen sind auch für behinderte Gäste erreichbar. Im Oktober wird dann das "Hauptgebäude" mit Rezeption, Mini-Shop und Pizzeria eröffnet. Die beiden letztgenannten Einrichtungen sollen natürlich auch dem einheimischen Gast, speziell auch den Bewohner- Innen unserer Stadtteile zur Verfügung stehen. Die Pizzeria-Kranebitterhof wird von Mittwoch bis Freitag von 13.00 bis 23.00 geöffnet sein, wobei man sich seine Pizza auch abholen kann. Ein Genuss wird sicherlich die neue Terrasse bei der Pizzeria sein, von welcher man den bereits genannten herrlichen Blick über das Inntal genießen kann. Die Räumlichkeiten der Pizzeria werden in modernem Stil mit viel Holz, welches ein rustikales Flair verbreitet, gestaltet sein. Der Mini-Shop wird an die Öffnungszeiten der Rezeption angepasst sein. Es ist dann also auch für Kranebitten und Hötting- West ein kleiner Nahversorger vorhanden, in welchem man auch am Abend und an Sonn- und Feiertagen Einkäufe erledigen kann. Endlich wird die Stadt Innsbruck dann wieder einen repräsentativen Campingplatz anzubieten haben, von dem nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische profitieren.