Infrastruktur in Hötting-West und Kranebitten (FÜR INNSBRUCK)

Die Infrastruktur von Hötting-West hat sich mit Ausnahme von Kranebitten schon weitgehend sehr gut entwickelt, auch wenn dort gerade ein moderner Campingplatz errichtet wird. Wir fragten die politischen Parteien: Welche neue Infrastruktur und Freizeiteinrichtungen erachten Sie als wünschenswert und wichtig für die Bewohner und Bewohnerinnen von Hötting-West und Kranebitten?

Stadtentwicklung, das kontinuierliche und bedarfsgerechte Weiterentwickeln der Infrastruktur in den Stadtteilen, kann nur mit dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger geschehen. Für die Bürgerbewegung „Für Innsbruck“ ist dieses Engagement der Innsbrucker Bevölkerung seit jeher ein zentrales Element der politischen Arbeit und findet in den kontinuierlich stattfindenden „Für Innsbruck“-Bürgergesprächen seinen Niederschlag. Als Ressortverantwortliche für die Stadtplanung und -entwicklung ist es mir ein großes Anliegen, dem Sozialarbeitskreis, der Arbeitsgemeinschaft Hötting-West und der Vielzahl engagierter Bürger für ihren Einsatz zu danken. In Hötting-West/Kranebitten fand eine gute kontinuierliche infrastrukturelle Entwicklung statt. Dazu zählen: Ganztageskindergarten und Ganzjahresbetreuung mit Schülerhort, Volksschule, Jugendzentrum mit Bandproberäumen, Sportfreiflächen, Verkehrsberuhigte Zonen, Naherholungsgebiet Alpenpark Karwendel, Bank, Apotheke, Post, Höhere Bundeslehranstalt, Universität, Studentenheim, Kolpingheim, Freizeitbereich Lohbach, Radwege, Öffentlicher Taktverkehr in die Innenstadt, eigene öffentliche Verbindung nach Kranebitten im 10 Minuten Takt, Schützenheim, Seniorenheim mit 120 Betten. Jetzt wird der Campingplatz neu ausgerichtet und es gilt, den Erholungsraum Innauen für die Bevölkerung zu attraktivieren bzw. auch die Entwicklung rund um den Kranebitterhof mit etwaigem Strandcafe und Liegewiese miteinzubinden. Für die Bürger im Stadtteil, für die Innsbrucker Bevölkerung – FÜR INNSBRUCK.