Kranebitten im Fokus der Innsbrucker Universität

Studie über „Leben und Wohnen in Kranebitten“ leistet die Universität Innsbruck hervorragende Arbeit für die Stadt Innsbruck, im Besonderen aber für das westlichste Innsbrucker Wohngebiet mit nunmehr 2069 Haupt- und Nebenwohnsitzen. Ca. 40 StudentInnen des Instituts für Soziologie haben unter der Leitung von Frau Dr. Elisabeth Donat Kranebitten „erforscht“. Gestartet wurde das Projekt im Herbst vergangenen Jahres mit einer Führung durch Kranebitten. Obfrau-Stellvertreter des Stadtteilvereins INITIATIVE LEBENSRAUM KRANEBITTEN, Dr. Hansjörg Schiestl, gab einen umfassenden Einblick in die Entstehung und Entwicklung, aber auch die Bedürfnisse von Kranebitten. Das äußerst interessierte Studentenkollegium bekam auch schon sehr konkrete Fragen beantwortet. In den letzten Monaten gab es eine große Anzahl von Interviews im Stadtteil, detaillierte und ganz allgemeine. Erarbeitet wurde, was Kranebitten hat und nicht hat, was es dringend braucht, sich wünscht, aber auch, was anders sein sollte. Das Ergebnis des Studienprojektes wird seitens der Universität unter Beteiligung der Stadt Innsbruck zu Semesterende am Freitag, 25. Juni, 16 – 18 Uhr im Kranebitterhof präsentiert. Wie könnte man Frau Dr. Donat und ihren StudentInnen eine bessere Anerkennung für ihre umfassende und so wichtige Arbeit erweisen, als an dieser Präsentation teilzunehmen