Tarif und Haltestelle Linie „T“ - noch keine Lösung in Sicht

Am 10.12.2014 hatten drei Vorstandsmitglieder des Vereins INITIATIVE LEBENSRAUM KRANEBITTEN (ILK) in den Räumlichkeiten des VVT vorgesprochen und die Problematik des Tarifs der Linie "T" thematisiert. Wichtig war uns auch die Möglichkeit der Nutzung der neuen Cyta-Bushaltestelle nahe dem M-Preis durch den "T". Nach internen Gesprächen des VVT  sollten wir informiert werden, ob bzw. welche Lösungen es für die aus unserer Sicht nicht nachvollziehbaren Kosten für den "T" bis zum Einkaufszentrum Cyta gibt. Bekanntlich trifft es vor allem die Bewohner von Kranebitten, die den innerstädtischen Tarif der IVB und eine Aufzahlung für den VVT bezahlen müssen – für eine einzige Station! <br/> Uns ist nicht entgangen, dass laut Medienbericht die Tarifreform bis 2016 in der Warteschleife bleibt. Da geht es auch um das Zonensystem und die Einbindung der IVB - genau die Punkte, die den "Härtefall" Kranebitten betreffen.

Nach vier Monaten aufgrund unserer Nachfrage die Antwort des VVT (auszugsweise): Wir haben in der Zwischenzeit mehrere Varianten (inkl. Ihrer Vorschläge) besprochen und geprüft. Letztendlich blieb eine Variante übrig, die mit einem hohen Aufwand mehrerer Stellen durchführbar wäre, wobei die Kosten von der Stadt Innsbruck getragen werden müssten. Da aber auch diese Variante Ihre Anforderungen nicht vollständig zufrieden stellt, sind wir vorerst auch davon abgerückt.

Wir möchten Ihnen aber mitteilen, dass der VVT derzeit – gemeinsam mit seinen Partnern und dem Land Tirol – an einer Tarifreform arbeitet. Dem Auftrag des Landes Tirol entsprechend, setzen wir die vorhandenen Ressourcen bestmöglich dafür ein. Im Zuge dieser Tarifreform sollen auch Ihre Problemstellungen gelöst werden. Wir bitten aber um Verständnis, dass dies nicht kurzfristig möglich ist!

Vielleicht sollten wir dafür die Errichtung eines eigenen Wartehäuschens anregen, damit wir nicht so im Regen stehen gelassen werden. Sic