Unsere vielfältige Stadt (FÜR INNSBRUCK)

Erstellt von VBMin Mag.a Christine Oppitz-Plörer | |   Politischer Beitrag

Die strukturellen Unterschiede zeigen sich am Beispiel von Hötting-West und Kranebitten, die eng miteinander verbunden sind, in denen aber unterschiedliche Bedürfnisse bestehen. Mit welchen Plänen und Ideen werden die im Stadtteil vertretenen politischen Parteien den Bedürfnissen und den weiteren Entwicklungen begegnen?

„Das gelungene Miteinander von Menschen mit unterschiedlichem sozialen oder kulturellen Hintergrund, sowie von Jung und Alt macht die Lebensqualität eines Stadtteils aus. Vereine und Nachbarschaftsinitiativen, aber auch kirchliche Institutionen tragen zum aktiven Stadtteilleben bei. Die öffentliche Hand ist kontinuierlich bemüht, die Infrastruktur für ein funktionierendes Stadtteilleben zu schaffen und ‚Für Innsbruck‘ geht diesen politischen Weg seit über 15 Jahren konsequent“, so Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Eine schöne Herausforderung ist es, die Stadtteile im Hinblick auf ihre jeweiligen Besonderheiten angemessen weiterzuentwickeln. Durch ihre historische Entwicklung besitzen die 20 Innsbrucker Stadtteile verschiedenste Charaktere. Hötting, Mühlau, Amras, Arzl, Vill und Igls wurden erst zwischen 1938 und 1942 eingemeindet und haben sich bis heute ihre dörflichen Strukturen bewahrt. Ganz anders die neueren Siedlungsgebiete wie zum Beispiel der Höttinger Au oder der Reichenau, in denen es keine in dieser Form gewachsenen Stadtteilkerne gibt. Ein Stadtteil, bei dem die Stadtplanung in den letzten 15 Jahren, parallel zur Stadterweiterung die Infrastruktur umfassend weiterentwickelt hat, ist Hötting-West. Die jetzt schon qualitätsvolle Versorgung, die gute Verkehrsanbindung, die Attraktivität des Bildungsangebotes soll durch eine weitere Attraktivierung des Naherholungs- und Freizeitangebotes ergänzt werden. Demographische Veränderungen, wie der Zuzug von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Geburtenrückgang und längere Lebenserwartung wirken sich in den Stadtteilen besonders unmittelbar auf den Alltag aus. Den „Lebensraum Stadtteil“ qualitätvoll und lebenswert weiterzuentwickeln bleibt für die Zukunft ein spannendes Betätigungsfeld und für mich und alle Beteiligten im Mittelpunkt unserer Politik. Für die Bürger im Stadtteil, für die Innsbrucker Bevölkerung – FÜR INNSBRUCK.